Grundstellung 2

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  1. Beide Zeigefinger in die Schlaufe stecken.
  2. Mit den Händen auseinander gehen - um die Fäden zu spannen.
  3. Die Zeigefinger zeigen nach oben, und beide Fäden verlaufen parallel (keine gekreuzten Schnüre!). Handflächen zeigen vom Körper weg.
  4. Nun, von unten kommend, werden die Daumen mit in die Schlaufe gesteckt.
  5. Daumen und Zeigefinger spreizen.
  6. Die Hände werden so geneigt (Handflächen etwas nach unten), dass die Finger vom Köper weg zeigen. Die Daumen drücken auf die untere Schnur.
  7. Die Handflächen werden nach außen gedreht durch Drehung in den Handgelenken (Man darf auch die Ellenbogen anheben). Nun zeigen die Handrücken zueinander.
  8. Die Hände (erst die eine - dann die andere) werden so gedreht, dass die Handflächen zueinander schauen, dabei gehen Daumen und Zeigefinger außen an den horizontalen/parallelen Schnüren vorbei, so dass diese beiden Schnüre sich anschließend zwischen Daumen und Zeigefinger befinden.
  9. Es gibt nun jeweils auf den Daumen und den Zeigefingern eine kleine Schlaufe, eine hintere Daumen-Schnur und eine vordere Zeigefinger-Schnur, ausserdem jeweils eine Innenhand-Schnur, die vom Daumen zum Zeigefinger verläuft.
Damit sich kleine Finger, Ring- und Mittelfinger nicht in den Schnüren verheddern, kann man diese Finger - wenn man möchte - auf die jeweiligen Handflächen beugen. Natürlich nur, während man diese Grundstellung macht - später braucht man alle Finger wieder aufgerichtet!

Vielen Dank an Sven Mahlstedt von der Gruppe ABOINUDI, der diese Beschreibung zur Verfügung stellte! Habe nur minimal editiert, den Text in HTML geschrieben und ein paar Sätze hinzugefügt.


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© Copyright 2005 Mario Hilgemeier
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