Amygdala-Kitzeln

Diese Technik verwende ich seit Juli 2005; sie hat bei mir vielfältige gute Wirkungen! Diese reichen von Gelassenheit und Stimmungsaufhellung bis zu prustendem Loslachen.

Dies ist eine Einladung, es ein paar Wochen damit zu versuchen und diese Technik zu machen, so oft man daran denkt. Sie kommt unscheinbar daher, aber sie funktionierte tatsächlich bei mir: Kitzle in deiner Vorstellung, wie mit einer weichen Feder, den vorderen(!) Teil der beiden Mandelkerne (Amygdalae) im Inneren deines Schädels.

Sehr angenehm finde ich auch die Vorstellung einer Puderquaste anstelle der Feder. Man kann auch mit einer imaginären Zunge lecken oder mit gedachten Lippen leicht saugen. Alles natürlich von vorne!

Wo sind die Mandelkerne im Schädel? Ziemlich in der Mitte des Gehirns: Berühre mit den Ringfingern den äußerem Augenwinkel und den Ohransatz mit den Zeigefingern. Von den Mittelfingern in der Mitte ziehe eine imaginäre horizontale Linie - da sollen die beiden liegen.

Alternativ denke an die Pranayama-Wechselatmung: da verwendet man ja Daumen und Ringfinger, um die Nasenlöcher zu schalten. Legt man Zeige- und Mittelfinger an die Stirn, so müßten diese, nach hinten verlängert, ungefähr die beiden Amygdalae treffen...

Diese gedankliche Methode für die Amygdala im Gehirn habe ich von Christian Opitz gelernt.

Die genaue Beschreibung (Methode, weitere Erklärungen und Wirkungen) auf englisch findet sich auf dem website von Neil Slade


Schrein


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